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STILISTISCHE
MERKMALEN
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Lassen Sie uns die bedeutendsten Merkmalen der romanischen Pfarreien analysieren (die Abtei Vezzolano wird wegen ihrer Besonderheit allein beschrieben).
Meist sind sie ziemlich kleine mit den armen und örtlichen Baustoffen gebaute Gebäude, die eine ruhige Struktur haben. Die Basis ist rechteckig, ziemlich lang und manchmal ungleichmäßig. Die Kirchen mit einem einzelnen Schiff z.B. San Martino in Montafia und San Pietro in Albugnano haben oft einen einzelnen rechteckigen Raum, der zur Apsis führt. Die größere Kirchen z.B. San Secondo in Cortazzone können Drei oft zu halbkreisförmigen Apsen führende Schiffe haben. Es gibt auch andere Strukturen: mit quadratischer Basis, ohne Apsis z.B. Sant'Andrea von Casaglio oder mit seitlicher Apsis.
In den Kirchen mit Drei Schiffe sind die Säulen von Rundbögen überragt und wahrscheinlich war einst das Dach sichtbar wie in San Giorgio von Bagnasco. Die Tonnengewölben oder die Kreuzgewölben sind normalerweise rückwärtig. Nur einige Kirchen haben ein Querschiff, meistens enden die seitigen Schiffen mit kleinen Apsen. Die Apsis hat eine halbkreisförmige Form und ist von einer besonderen Kuppel überragt. In vielen Kirchen ist die Apsis der am besten konservierte Teil, manchmal sogar der einzige unversehrte Teil der Ruinen. Normalerweise ist sie durch einen sehr vorspringenden Rundbogen (das heißt einen Triumphbogen) mit dem Schiff verbunden. Die Struktur des Bogens erscheint manchmal auch in den äußeren geneigten Strebepfeilern, die die seitlichen Schüben aushalten. |
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